LGA Medaille „Im Dienst an der Wirtschaft“

06.07.2017

Foto: © Uwe Niklas

Gold für Dr. Heinrich Schroeter 

Verleihung im Rahmen des TÜV Rheinland Kunstsommers.

Nürnberg, 6. Juli 2017

Im Rahmen der Eröffnung des TÜV Rheinland Kunstsommers in Nürnberg, überreichte Thomas Weierganz, Vorstand der LGA KdöR, dem ehemaligen Präsidenten der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, Dr.-Ing. Heinrich Schroeter, die LGA Medaille „Im Dienst an der Wirtschaft“ in Gold für überragende Verdienste und würdigte den Ausgezeichneten in einer Laudatio. Weierganz erinnerte in seiner Rede an das große Wirken Schroeters in der Ingenieurekammer, seine Leistungen für das Bauwesen in Bayern und an sein lösungsorientiertes Denken in allen Belangen. Dr. Heinrich Schroeter war es immer ein Anliegen, das Handeln von Ingenieuren und die Auswirkung von technisch guten Lösungen, in der Öffentlichkeit verständlich zu machen und allgemeinverständlich zu erklären.

Die LGA Medaille „Im Dienst an der Wirtschaft“

Es war die Hundertjahrfeier am 15. April 1969, die den Verantwortlichen der LGA den Anlass gab, Ehrungen an verdiente Persönlichkeiten zu vergeben. Besondere Leistungen im Dienst an der Wirtschaft sollten damit gewürdigt werden, ein Zeichen dafür, dass die LGA – damals noch Bayerische Landesgewerbeanstalt genannt – sich in besonderem Maße dem gemeinen Wohl, heute würden wir sagen: der Zivilgesellschaft, verpflichtet fühlte. Entstanden ist damals die Medaille „Im Dienst an der Wirtschaft“, welche seither in den Stufen Gold, Silber und Bronze vergeben wird. Dabei ist nicht so sehr ein olympischer Leistungsgedanke verwirklicht. Vielmehr ist eine Anerkennungshöhe definiert, die nach der zugrunde liegenden Verleihungsordnung

 

  • in Gold für überragende Verdienste
  • in Silber für ausgezeichnete Verdienste
  • in Bronze für besondere Verdienste „überragend“

verliehen wird.