| 1908 |
Eröffnung der Zweigstelle Landshut im Gebäude der "Alten Post", Altstadt 28, erste Zweigstelle des damaligen Bayerischen Gewerbemuseums, im gleichen Jahr Durchführung von Fachlehrgängen für die verschiedensten Handwerksberufe, damit Geburtsstunde der heutigen "Fachschule für das Bauhandwerk" |
| 1910 |
Erweiterung der Zweigstellentätigkeit um Kraftfahrzeug- und Führerscheinprüfungen. |
| 1921 |
Errichtung einer Elektrorevisionsstelle. |
| 1928 |
Beginn der gewerbefördernden Unterrichtstätigkeit. |
| 1933 |
Erstmals Einführung von Winterhalbjahreskursen zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Maurer- und Zimmererhandwerk. Vermehrte Nachwuchsschulung in Zusammenarbeit mit dem Handwerk. |
| 1953 |
Errichtung eines Prüfamtes für Baustatik. |
| 1957 |
Erwerb eines eigenen Zweigstellengebäudes, Luitpoldstraße 15. |
| 1969 |
Erlaubnis, die Bezeichnung "Meisterschule für das Bauhauptgewerbe" zu führen. |
| 1972 |
Staatliche Genehmigung der Meisterschule, amtliche Anerkennung der Fortbildungsstätte. |
| 1976 |
Eröffnung einer Außenstelle in Deggendorf |
| 1979 |
Umbenennung der Meisterschule in "Fachschule für Bautechnik der Landesgewerbeanstalt Bayern - Meisterschule für Maurer und Zimmerer". |
| 1982 |
Einrichtung einer Kontaktstelle für Technologie-Transfer |
| 1988 |
Referatsleitung TTI an die Zweigstelle Landshut. |
| 1990 |
Im Zuge der Erfüllung schulrechtlicher Auflagen Umbenennung in "Fachschule für das Bauhandwerk der Landesgewerbeanstalt Bayern - Meisterschule für Maurer und Zimmerer". |
| 1994 |
Einrichtung eines "Regionalbüros Grundbau". |
| 1995 |
Einrichtung eines "Regionalbüros Umweltschutz". |