LGA-Zweigstelle Würzburg erhält neuen E-Smart

25.02.2019

LGA-Zweigstellenleiter Dieter Katz (4. v. li.) und Vorstandsmitglied Hans-Peter Trinkl (re. daneben) und das Team der LGA-Würzburg sind neugierig auf den neuen Smart EQ fortwo, der der Dienstfahrzeugflotte einen Einstieg in energie- und CO2-neutrales Fahren ermöglicht.

Einstieg in die systematische E-Mobilität

LGA-Vorstand Hans-Peter Trinkl bringt persönlich den neuen Dienstwagen nach Unterfranken

Als Ingenieur-Dienstleister für Baustatik, Bauwerksmonitoring und aktives Energie-Management ist die LGA bei vielen Prozessen der Digitalisierung und des energiesparenden Wirtschaftens ein Taktgeber für Modernität. Künftig will die Landesgewerbeanstalt ihre Flotte für Dienstfahrzeuge zukunftsfähig ausrichten. Ein erster Test findet nun mit einem neuen Smart EQ fortwo an der Zweigstelle Würzburg statt.

Das Projekt einer energiesparenden CO2-neutralen Betriebsmobilität gilt intern als zukunftsweisend und ist deshalb beim Vorstand angesiedelt. Hans-Peter Trinkl ließ es sich deshalb nicht nehmen, den nagelneuen, gerade im LGA-Style gestalteten Smart der neuesten E-Mobilitäts-Generation persönlich nach Würzburg zu überführen. „Ein flottes, sehr angenehmes Fahrerlebnis, in einem Kleinwagen mit überraschend viel Platz für große Menschen“, resümierte Trinkl, der stattliche 1,93 Meter misst und mit einem Kollegen und einem Koffer reiste. „Unterwegs musste ich nachladen, was an einer Ladestation in Kitzingen völlig stressfrei und zügig vonstatten ging“, beschrieb er das Fahrerlebnis. „Ein Kaffee, ein kleiner Burger-Imbiss und nach vierzig Minuten ging es weiter“.

In Würzburg wurde der neue Dienstwagen bereits neugierig erwartet: Die meisten Mitarbeiter*innen sind Ingenieure und für technische Neuerungen aufgeschlossen. Außerdem ist diese Zweigstelle der LGA bestens auf die energiesparende Moderne eingerichtet:

„Die LGA in Würzburg ist schon seit einigen Jahren Selbstversorger in Sachen Strom. Eine Photovoltaikanlage versorgt den Standort mit Energie, 75 % des Stromes wird dort verbraucht, wo er erzeugt wird“, so Bauingenieur Dieter Katz, Leiter der Zweigstelle. Eine eigene Ladesäule sorgt dafür, dass der EQ fortwo stets betriebsbereit vor der Tür steht.“

„Das neue Fahrzeug ist nur der erste Schritt. Wir testen jetzt die Tauglichkeit für unsere Betriebszwecke im näheren Umfeld der Zweigstellen und wollen – positive Erfahrungen vorausgesetzt – hier und an anderen Standorten verstärkt auf E-Mobilität setzen“, so Trinkl.