WIR. LGA. FRAUEN IN TECHNISCHEN BERUFEN
Gemeinschaft wird bei der LGA großgeschrieben. Das Motto „Wir. LGA.“ steht für Zusammenhalt. In der LGA haben sich die Technikerinnen und Ingenieurinnen zu einem Frauennetzwerk zusammengeschlossen. Im Rahmen eines Netzwerktreffens luden die Initiatorinnen Doris Görl und Stephanie Sierig die Kolleginnen aus den Büros und Abteilungen der LGA zum Standort nach Nürnberg ein. Die Veranstaltung begeisterte, sowohl die Kolleginnen als auch den Vorstand Hans-Peter Trinkl. Gerade dieser hatte das Vorhaben von Anfang an uneingeschränkt unterstützt.
„Im Wesentlichen geht es darum, sich innerhalb der LGA mit den Kolleginnen zu vernetzen, sich fachlich auszutauschen und Erfahrungen zu teilen“, formuliert es die Diplom-Ingenieurin Doris Görl, die seit 12 Jahren bei der LGA tätig ist. „Vernetzung, Erarbeitung von relevanten und brisanten Themen sowie erste Zieldefinitionen“ standen bei dem Treffen im Vordergrund. Impulsgeberin Stephanie Sierig von der LGA in Passau engagiert sich auch in der Bayerischen Ingenieurekammer- Bau für Frauennetzwerke: „Diese bieten Orientierung, Unterstützung und Sichtbarkeit. Und all das stärkt am Ende die gesamte Ingenieurwelt. Denn wenn mehr Frauen ihre Kompetenzen einbringen und Führungsverantwortung übernehmen, wird unsere Branche vielfältiger, kreativer und zukunftsfähiger“, sagt Sierig. Obwohl der Anteil an Ingenieurinnen auf dem Arbeitsmarkt steigt, sind diese noch immer unterrepräsentiert.
Zum Treffen kam auch Bereichsleiter Kai-Uwe Richter, der seit Jahren in technischen Studiengängen und Berufen um LGA Mitarbeiterinnen wirbt und sich ganz grundsätzlich für flexible Arbeitszeitmodelle in der LGA einsetzt. „Denn die LGA will auch für jene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter attraktiv sein, die Familienarbeit leisten wollen“, so Richter. Das nächste Netzwerktreffen der LGA-Technikerinnen und -Ingenieurinnen ist für das Frühjahr 2027 geplant. „Ort und Umsetzung sind noch nicht fix. Mir würde bespielweise eine Exkursion oder ein Fachvortrag als Rahmenprogramm und Basis gut gefallen. Das erarbeiten wir in den nächsten Wochen gemeinsam im Team“, so Görl.



















